Weihnachten im Schuhkarton 2017

Kennen Sie schon Weihnachten im Schuhkarton?

Wenn Sie mitmachen wollen, dann können Sie die fertigen Schuhkartons Ihrem  Chiemgau – Kisten Fahrer mitgeben.

Machen Sie noch mit bis 15.11.2017
und schenken Sie Freude zu Weihnachten

http://bit.ly/2c5dwOd

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Neu bei uns im Sortiment

Mondino – Amaro Bavarese

Nach italienischem Originalrezept wird unser Bitter-Aperitif in den Chiemgauer Voralpen handwerklich hergestellt. Fruchtige Zitrusaromen treffen auf die Würze alpiner Kräuter – So bekommt dieser erste deutsche Bio-Amaro seinen einzigartigen Geschmack. Mondino ist bayerische Handwerkskunst gepaart mit italienischer Lebensfreude. Hergestellt in Kaltenbach / Traunstein.

A BISSERL DOLCE VITA GEHT IMMER!

Bei uns in der 0,7 Liter Flasche für 19,99 €

 

 

Rezept für einen SPRITZ

3-4cl Mondino

10cl Champagner oder Sekt

3-4cl Tonic Water

Auf  Eis in einem großen Weinglas servieren und mit einer Zitronenzeste oder -scheibe garnieren.

 

 

 

 

 

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Kennen Sie schon Puntarella ?

Puntarelle ist eine italienische Chicorée-Variante. Der Geschmack ist geprägt von Bitternoten. Puntarelle kann sowohl gekocht – z. B. zu Pasta – als auch roh in einer salatartigen Variante verwendet werden. Die Blütenknospen unterscheiden sich im Gehalt an Bitterstoffen erheblich von dem der Blätter, sie sind im Aroma auch als Rohkostgemüse sehr mild.

Hier ein paar Rezepte zum nachkochen:

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Spaghetti mit Puntarella und Pilzen

Zutaten

250 g  Spaghetti

1   Schalotte(n)

1 große   Knoblauchzehe(n)

1   Puntarella, die Blätter und Blüten

150 g   Pilze, frisch

1   Chilischote(n), rot

Olivenöl

Salz

Pfeffer, frisch gemahlen

Parmesan, frisch gerieben

 

Zubereitung

Die Hälfte der äußeren großen und kleineren Blätter der Puntarella entfernen und ein paar der innenliegenden Blütenknospen ablösen. Die großen Blätter in 5 cm lange Stücke schneiden, die zarten ganz lassen, die Knospen längs halbieren. Die Pasta in Salzwasser al dente kochen.

Die Schalotte fein würfeln, den Knoblauch in feine Scheiben schneiden, die Chilischote entkernen und fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte und Knoblauch ein paar Minuten anschwitzen, aber nicht bräunen. Nun die Blätter und Knospen der Puntarella und den Chili dazu geben und ca. 10 Minuten sanft braten.

Die Pilze in nicht zu feine Scheiben schneiden und in die Pfanne geben. Ein paar Minuten weiter braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pasta auf Teller geben, darauf die Gemüsemischung verteilen und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

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Puntarella Salat mit Garnelen

(die Garnelen können auch durch Hühnchen oder Grillkäse ersetzt werden)

Zutaten für den Salat:

600 g Puntarella-Salat (römischer Chicorée)

120 g Paprika, rot

200 g Cocktailtomaten

1 Bund  Rucola

 

250 g Garnelen oder Hühnchen oder Grillkäse

1 kleine Chili , 2 Knoblauchzehen

2 EL Olivenöl, kalt gepresst

 

Für das Dressing:

4 EL Olivenöl, kalt gepresst

2 EL Weinessig, weiß

1 TL Honig

1 TL Senf, mittelscharf

Salz und Pfeffer

 

Salat putzen und Zutaten klein schneiden.

Die Garnelen mit Öl anbraten, Chilli, und Knoblauch kurz dazu geben.

Das Dressing im Mixer schaumig schlagen, das macht das Olivenöl schön cremig.

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Obst / Gemüse der Woche – Eine Bewerbung

Name:
Wassermelone (Citrullus lanatus)

Ich bin eine aus Afrika stammende Nutzpflanze, die heute weltweit in warmen Regionen angebaut wird. Die Wildform wird auch Tsamma-Melone genannt

Ich bin außen grün (entweder einfarbig, mit Streifen oder marmoriert) und innen rot oder gelb.

Wohnort:
Ich wachse an einer krautigen, am Boden liegenden Pflanze (ähnlich wie Zucini oder Gurke)

Lebenslauf / Geschichte:
Meine Wildforme stammt ursprünglich aus dem tropischen Westafrika und nicht, wie lange Zeit angenommen, aus dem trockenen Südafrika

Jetzt sind meine wichtigsten Anbauländer: China, Türkei, Iran, Brasilien, Ägypten und die Vereinigten Staaten.

Eine wichtige Information: Mein essbare Anteil besteht zu rund 95,8 % aus Wasser.
Also esst mich 🙂

Ich freue mich über eine persönliche Essenseinladung an einem heißen Sommerabend.

Mit besten Grüßen
Ihre Wassermelone

 

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Obst/ Gemüse der Woche – Eine Bewerbung

 

 

 

 

 

 

Name:
Aubergine (Solanum melongena)
oder Eierfrucht bzw. Eierpflanze

Die in Deutschland bekannteste Form ist meine keulenförmige dunkelviolette bis schwarze Form.
Ich bin in etwa 20 cm lang.
Andere Formen können aber auch weiß (eierfarbig, daher der Name) oder auch weiß und violett sein.

Wohnort:
Wachsen tue ich an krautigen Büschen.

Lebenslauf / Geschichte:
Wahrscheinlich komme ich aus Asien wo ich schon seit mehr als 4000 Jahren angebaut werde.

Mich gibt es in sehr vielen verschiedenen Sorten und Farben.

Ach ja und roh bin ich übrigens ungenießbar bzw. auch leicht giftig. Also nur reif und gekocht, gegrillt oder gebacken essen!

Ich freue mich über eine persönliche Essenseinladung, gerne auch zum Grillen  🙂

Mit besten Grüßen
Ihre Aubergine

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Obst / Gemüse der Woche – Eine Bewerbung

 

Name:
Banane (Musa) fürher mal Paradiesfeige.

Ich bin gelb und krumm.
Mich kennt man als Dessertbanane.

Wohnort:
Wachsen tue ich auf Bananenbäumen.
Ich wachse in „Büscheln“. An jedem „Büschel“ sind 6 – 20 „Hände“. Ich als einzelne Banane werde dann als „Finger“ bezeichnet (aber nur bis man mich abschneidet).

Lebenslauf / Geschichte:
Ursprünglich komme ich aus Südostasien. Ab dem 17. Jahrhundert eroberte ich von da aus alle tropischen Länder. Es wird vermutet, dass diese Köstlichkeit über Afrika und die kanarischen Inseln nach Mittel- und Südamerika gelang.

Mich gibt es in sehr vielen verschiedenen Sorten.
Als Koch-Banane, Dessert-Banane, Faser-Banane und Zimmerpflanze.

Seit den Minions bin ich wahrscheinlich noch berühmter
BAAAANAAAAAANAAAAAAAA

In der Chiemgau-Kiste bin ich fast immer mit dabei 😉
Wir sehen uns

Mit besten Grüßen
Ihre Banane

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Obst / Gemüse der Woche – Eine Bewerbung


 

 

 

 

 

Name:
Erdbeere (Fragaria)

Ich bin eine Gattung in der Unterfamilie der Familie der Rosengewächse. Kompliziert … ich weiß

Ich bin eine mehrjährige krautige Pflanze. Meist bin ich weich oder seidig behaart.
Ich habe weiße, selten gelbliche Blüten, die nach dem Ende der Kälteperiode erscheinen.
Meine Früchte im biologischen Sinn sind kleine gelbe Nüsschen (Samen) an der Oberfläche der roten Scheinfrucht.

Wohnort:
Ich wachse meist auf Feldern, im Garten oder auch im Wald.

Größe und Aussehen:
Ich bin eine fleischige rote Beere und schmecke süß und fruchtig.

Lebenslauf / Geschichte:
Ich war schon in der Steinzeit bekannt und bin seitdem sehr beliebt.

Man kann mich frisch essen oder ganz viele tolle Sachen aus mir machen. Ich bin da vielseitig.

Ich würde ich mich sehr über eine persönliche Einladung zum Essen von Ihnen freuen.

Mit besten Grüßen
Ihre Erdbeere

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Obst / Gemüse der Woche – Eine Bewerbung


 

 

 

 

 

Name:
Heidelbeeren (Vaccinium)

Ich bin eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).

Ich werden im deutschen Sprachgebrauch allgemein als Heidelbeere oder Blaubeere bezeichnet, wobei die Bezeichnung im engeren Sinne nur für die in Europa verbreitetste Art gilt, die Heidel- oder Blaubeere (Vaccinium myrtillus).
Mein Strauch erreicht ein Alter von bis zu 30 Jahren. Durch vegetative Vermehrung in Form von Ausläuferbildung (Wurzelkriecher) kann ich „indirekt“ jedoch noch älter werden und dabei bis zu mehrere 1000 m² bedecken.

Wohnort:
Ich wachse meist auf nährstoffarmen und sauren Böden, vorwiegend in Heide- und Moorlandschaften oder in lichten Wäldern. In den Gebirgen bin ich in der subalpinen und alpinen Höhenstufe anzutreffen

Größe und Aussehen:
Ich bin eine kugelige oder ovale , fleischige blaue Beere.

Lebenslauf / Geschichte:
Meine Gattung Vaccinium ist vorwiegend auf der Nordhalbkugel beheimatet. Im tropischen Asien, Zentral- und Südamerika bin ich auf die Hochgebirge beschränkt. Einige Arten von mir finden sich in Afrika und auf Madagaskar. In China kommen 92 Arten vor, 51 davon nur dort. 25 Arten sind in Nordamerika beheimatet. Es gibt insgesamt 450 – 500 Arten von mir.

Ich würde ich mich sehr über eine persönliche Einladung zum Essen von Ihnen freuen.

Mit besten Grüßen
Ihre Heidelbeere

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Obst / Gemüse der Woche – Eine Bewerbung


 

 

 

 

 

Name:
Radieschen (lat. radix), auch Radies genannt

Ich bin eine Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Wohnort:
Meine Aussaat kann im Freiland ab März im Folientunnel erfolgen. Meine Keimzeit beträgt etwa eine Woche. Nach vier bis sechs Wochen kann ich geerntet werden.
Bei warmem Frühlingswetter kann ich direkt ins Freiland gesät werden.

Alter:
Mit 4-6 Wochen kann ich geerntet werden.

Größe und Aussehen:
Ich bin bis zu etwa vier Zentimeter dick.
Außen weinrot bis rot und schmecke scharf.

Der typische Geschmack von mir wird durch ein Senföl verursacht, das bei Verletzung (durch Bearbeitung oder Anbeißen) aus den in mir enthaltenen Senfölglycosiden entsteht.

Lebenslauf / Geschichte:
In Europa hab ich mich erst im 16. Jahrhundert etabliert, meine Herkunft ist allerdings unklar. Zuerst verbreitete ich mich langsam in der französischen Küche und dann weiter in ganz Europa

Verarbeitung:
In Scheiben oder Streifen geschnitten oder geraspelt werden ich roh gegessen.

Wenn du gerne grünen Smoothie trinkst, dann kannst Du hierfür auch meine Blätter vermixen. (Die Blätter werden benutzt ähnlich wie Spinat)

Noch ein kleiner Hinweis: Ich bestehe zu 94 Prozent aus Wasser und bin daher extrem kalorienarm!

Jetzt, da Sie alles über mich wissen, würde ich mich sehr über eine persönliche Einladung zum Essen von Ihnen freuen.

Mit besten Grüßen
Ihr Radieschen

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Obst / Gemüse der Woche – Eine Bewerbung

Name:
Rhabarber (Rheum rhabarbarum), genauer Gewöhnlicher Rhabarber.

Ich komme aus der Familie der Knöterichgewächse.

Wohnort:
Ich wachse in Beeten und auf Feldern. Ich mag es gerne wenn es am Anfang noch etwas kühl ist, dann wachse ich am besten.

Alter:
Mit 2 Jahren sehe ich super aus und werde dann auch geerntet.

Größe und Aussehen:
Ich bin zwischen 60 bis 80 cm lang und 5 cm dick.
Unten bin ich rot und oben manchmal noch etwas grün.

Lebenslauf / Geschichte:
Ursprünglich komme ich aus dem Himalaya. Ich bin dann über China nach Europa gekommen. Das erste mal in Deutschland wurde ich 1848 in Hamburg angebaut und bin seitdem in Deutschland sehr beliebt.

In Europa gehöre ich zum Gemüse, aber 1948 hat Amerika mich gesetzlich zum Obst erklärt.

Verarbeitung:
Meine geschälten oder ungeschälten Blattstiele werden gerne zu Kompott, Konfitüre oder Kuchen verarbeitet. Auch als Saft bin ich sehr beliebt.

Ich würde mich sehr über eine persönliche Einladung zum Essen von Ihnen freuen.

Mit besten Grüßen
Ihr Rhabarber

 

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